Hinweis: Sie haben sich noch nicht als Teilnehmer angemeldet!
Fortbildungsbeitrag Kinderchirurgie
| Die MIK ist heute bei einer Vielzahl von Erkrankungen zur Standardmethode geworden. Durch moderne Videotechnik und miniaturisierte Instrumente sind nun komplexe Eingriffe möglich. Darüber hinaus entwickelt die MIK stetig neue Trends. Holger Till und Udo Rolle zeigen in ihrem Fortbildungsbeitrag Minimalinvasive Kinderchirurgie Vorteile, aber auch Grenzen mit Blick auf die langfristige Lebensqualität des Kindes auf. |
| ° |

|
Stimmen Sie sich auf den Themenblock Kinderchirurgie auf der SGKJ 2010 ein: Minimalinvasive Kinderchirurgie, von Holger Till und Udo Rolle, Pädiatrie up2date 2009(1): S. 15-29, DOI 10.1055/s−0028-1103432
Aus dem Beitrag: Die Entwicklung der minimalinvasiven Kinderchirurgie (MIK) begann in den 90er-Jahren zunächst mit den sog. ablativen Verfahren wie der Cholezystektomie oder der Appendektomie, bei denen lediglich reseziert werden musste. Mit zunehmender handwerklicher Fertigkeit der Kinderchirurgen, auch in kleinen Operationsgebieten komplexe Knüpf- und Nahttechniken durchführen zu können, wurden anspruchsvollere rekonstruktive Verfahren erobert, wie die Fundoplikation [1] oder die Pyeloplastik [2]. Mittlerweile wurde fast jede kinderchirurgische Operation schon einmal als minimalinvasiv „machbar” (engl. feasible) beschrieben. Allerdings stellt sich damit auch die Frage, ob alles, was machbar ist, auch sinnvoll ist, oder welche Grenzen dabei respektiert werden sollten. In diesem Sinne möchte der folgende Artikel eine Standortbestimmung zur MIK vornehmen und ihre Standards, Trends und Grenzen vor dem Hintergrund der wissenschaftlichen Literatur diskutieren.
Cave: Ist alles, was machbar ist, auch immer sinnvoll? Weiterlesen
|
Studienzusammenfassungen im Journal Club |
- Bessere Ergebnisse durch Behandlungspfade - Almond SL et al.: It is not what you do, it is the way that you do it: impact of a care pathway for appendicitis. J Pediatr Surg 2008(43): 315-319.
Zur Zusammenfassung
|
- Ist die Exploration der Gegenseite nötig bei Frühgeborenen mit einer unilateralen Leistenhernie? - Marulaiah M et al.: Is contralateral exploration necessary in preterm infants with unilateral inguinal hernia? J Pediatr Surg 2006(41): 2004-2007.
Zur Zusammenfassung
|
| ° |
 |
- Hohe Heilungsrate intraabdomineller Abszesse nach Appendektomie mittels Antibiotikatherapie - Forgues D et al.: Post-appendectomy intra-abdominal can they successfully be managed with the sole use of antibiotic therapy? Eur J Pediatr Surg 2007(17): 104-109.
Zur Zusammenfassung
|
Möchten Sie aktuelle Studienzusammenfassungen zum Thema Kinderchirurgie auf
www.sgkj2010.de veröffentlichen? Schreiben Sie uns eine Mail an
notes@sgkj2010.de!